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DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR HAUSWIRTSCHAFT e.V.

 
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BAG Hauswirtschaft (BAG-HW)

Archiv

----- 2014 -----

Martina Schäfer als Vorsitzende des Vorstandes der BAG-HW für zwei weitere Jahre bestätigt

Martina Schäfer wurde am 8. März 2014 in ihrem Amt als Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft für Hauswirtschaft (BAG-HW) bestätigt. Zu ihrem 1. Stellvertreter wählten die Delegierten Daniel Fuchs. Martina Schäfer war vor zwei Jahren als neue Vorsitzende des Vorstandes der BAG-HW gewählt wurden und erhielt das einstimmige Vertrauen zur Wiederwahl. Frau Schäfer ist zudem aktiv im Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V.
Auf fast fünfzehn Jahre erfolgreiche Arbeit kann die Bundesarbeitsgemeinschaft hauswirtschaftlicher Verbände (BAG-HW) inzwischen zurückschauen. Sie wurde 1999 auf Wunsch aller hauswirtschaftlicher Verbände und Organisationen auf Bundesebene gegründet und ist seit Januar 2000 als Beirat in der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft (dgh) beheimatet. Den entsprechenden Bundesministerien und anderen Institutionen steht seitdem ein Ansprechpartner mit seinem umfassenden Netzwerk zur Verfügung.
Zurzeit sind in der BAG-HW 13 Bundesverbände und 5 Landesverbände mit über einer Million Mitgliedern organisiert.

Hauswirtschaft - (k)ein Zukunftsberuf?!

Scheinbar kaum jemand sieht sie, obwohl sie doch in vielen Bereichen unseres Alltags allgegenwärtig ist: die Hauswirtschaft. Ohne sie würde in vielen Tagungsstätten, Krankenhäusern oder Altenheimen der Betrieb nicht ganz so reibungslos laufen. Und auch viele landwirtschaftliche Betriebe, vor allem in Süddeutschland, stünden vor Problemen. Doch das Schattendasein der Hauswirtschaft und ihre geringe Wertschätzung in der Gesellschaft stellen sie vor Herausforderungen: So ist die Zahl der Auszubildenden in hauswirtschaftlichen Berufen zwischen 1998 und 2012 um über 30 Prozent gesunken. Gleichzeitig ist noch offen, in welchen konkreten Arbeits- und Tätigkeitsfeldern die Zukunft der Hauswirtschaft liegen wird.

Wie das Profil des Berufsbildes der Hauswirtschafterin/des Hauswirtschafters zukünftig geschärft und gegebenenfalls neu positioniert werden kann, untersucht IFOK im Forschungsvorhaben "Neue Perspektiven für die Hauswirtschaft - Analyse des Berufsfeldes, Profilschärfung und Neupositionierung der Professionalisierung" im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und gemeinsam mit dem Zentrum für Sozialforschung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ZSH).

Denn eines steht fest: der Beruf Hauswirtschaft bietet Zukunftsperspektiven. Angetrieben durch den demografischen Wandel wird mit einer Zunahme der Nachfrage nach hauswirtschaftlichen Dienstleistungen, gerade in Privathaushalten, gerechnet. Damit stehen die Chancen gut für den Beruf der Hauswirtschaft. Zentrales Ziel der Studie ist es, Empfehlungen für die bedarfs- und zukunftsorientierte Neuausrichtung der Qualifizierung im Bereich der Hauswirtschaft und für die konkrete Neupositionierung zu erarbeiten. IFOK setzt hierbei neben seiner Fachexpertise und Szenekenntnis im Themenfeld personen- und haushaltsbezogene Dienstleistungen vor allem seine Erfahrungen im Stakeholder-Management ein. Wie wichtig gerade diese Kompetenz ist, zeigt der Blick in die Akteurslandschaft innerhalb der Hauswirtschaft, die sich vor allem durch ihre Vielfältigkeit auszeichnet. IFOK bringt die zentralen Stakeholder sowie Expertinnen und Experten in Workshops zusammen, um gemeinsam Handlungsempfehlungen zu erarbeiten und damit die Neupositionierung des Berufs Hauswirtschaft voranzutreiben.

Voraussichtlich Ende 2014 werden die Ergebnisse der Studie publiziert.

Externer Email-Link zu:httphttp://www.ifok.de/projekt/detail/hauswirtschaft-kein-zukunftsberuf/

----- 2012 -----

Hauswirtschafter/in: Fachkraft für Versorgung und Betreuung
Verbände und zuständige Stellen erarbeiten bundesweit Strategie zur Weiterentwicklung des Berufes. In der Weiterentwicklung der Hauswirtschafter/in besteht dringender Handlungsbedarf, für den gemeinsam Lösungen erarbeitet werden. Zum aktuellen Stand: BAG-HW_ Pressemitteilung_2012_1.pdf

----- 2010 -----

Thementag der Altenpflegemesse 2010
Das Forum wurde gestaltet von "Fit im Alter - Gesund essen, besser leben", einem Projekt der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V., in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V.

Folgende Vorträge wurde auf dem Thementag der Altenpflegemesse 2010 gehalten:

Die Bedeutung von Qualitätsstandards im Rahmen des Qualitätsmanagements - Warum wurden Standards entwickelt? (pdf)
Prof. Ulrike Arens-AzevÍdo, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg

Qualitätsstandards für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen (pdf)
Dr. Margit Bölts, Leiterin des Referats Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung, DGE Bonn

Die Essbiographie - Schlüssel zur Esskultur - Schlüssel zu herausfordernden Ernährungssituationen (pdf)
Gabriela Mohr, Sozialpädagogin, Institut für soziale Kompetenz

Spezielle Herausforderungen und Ernährungskonzepte bei Kau- und Schluckstörungen (pdf)
Nora Felber, Logopädin, Gesundheitszentrum Recura GmbH

... und es schmeckt doch! Rezepte nach den Anforderungen der Qualitätsstandards
Stefan Forster, Frontcooking Network GmbH, Limburg

Basale Stimulation durch visualisierte Speisenpläne (pdf)
Wenka Perkuhn, Hauswirtschaftsleitung, Alten- und Pflegezentrum Flintbek

Tischlein deck-dich! - Gestaltung der Mahlzeiten für Menschen mit Demenz (pdf)
Claudia Menebröcker, Diätassistentin, CM-Verpflegungskonzepte für Senioren

Personalqualifikation (pdf)
Elfriede Schröder, Dipl. oec. troph., Schröder Akademie, Rotenburg

Diskussionsrunde: Mangelernährung im Alter - Ein unvermeidbares Problem?

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----- 2009 -----

Frankfurter Gesprächsrunde zur Erstausbildung in der Hauswirtschaft
"10 Jahre die neue Hauswirtschafter/in - und jetzt?" lautete das Thema dieser Tagung, die am 21.11.2009 stattfand. Jetzt stehen die Ergebnisse als Zusammenfassung zur Verfügung:

Auswertung der Workshops (PDF, 66 kB)

Im Mittelpunkt der Tagesveranstaltung stand die Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation und den Entwicklungen bei dem/der Hauswirtschafter/in.

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rhw-Symposium: Hauswirtschaft kommt an
Hauswirtschaft kommt an" war der Titel des Grußwortes von Christina Hohmann-Schaub anlässlich des rhw-Symposium am 26. Juni 2009 in München. Sie ist Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft (BAG-HW).

"Wir hauswirtschaftlichen Fach- und Führungskräfte in den Verbänden beobachten in unserer ehrenamtlichen Arbeit die Entwicklung der Hauswirtschaft in den Einrichtungen. Als Mitarbeiterinnen und oft in leitender Stellung sind wir "mittendrin". Manchmal sind wir unzufrieden, es geht uns alles zu langsam - und doch hat sich viel getan.

- Qualitätsentwicklung und Qualitätsnachweis hauswirtschaftlicher Dienstleistungen sind keine hohlen Begriffe; dahinter verbergen sich allen Mitarbeitern bekannte Prozesse, die gekonnt dargestellt werden können.
- Selbstbestimmung und Teilhabe alter, kranker und behinderter Menschen sind heute selbstverständlich.
- Dass wir von der Hotellerie lernen können, haben wir im vergangen Jahr hier eindrucksvoll erfahren; genauso, dass die Hotellerie für hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte attraktive Arbeitsplätze bereithält. Und so gibt es vielleicht auch noch andere "Teller", über deren Ränder wir schauen können.

Hauswirtschaft ist heute zu einem entscheidenden Marketingfaktor in Unternehmen geworden. Man leistet es sich heute, eine biozertifizierte Großküche bei der Versorgung der Mitarbeiter im Unternehmen anzubieten; Schulverpflegung ist ein entscheidender Faktor bei der Schulwahl geworden und sichert Schulen zumindest für eine begrenzte Zeit ihr Überleben; hotelähnliche Serviceleistungen sind heute das A und O bei der Auswahl von Krankenhäusern.

Das alles sind Entwicklungen der letzen Jahre, die noch lange nicht zu Ende sind. Das sind ja keine Ideen, die vom Himmel gefallen sind: Dahinter sitzen Köpfe mit Leidenschaft für den Alltag von Menschen, sagte Ute Krützmann, zweite Vorsitzende des Berufsverbandes Hauswirtschaft, im April 2009 in Münster.

Und das sind Sie, meine Damen und Herren, die Köpfe mit der Leidenschaft für den Alltag der Menschen. Auch auf diesem Symposium werden Sie wieder Impulse für Ihren Arbeitsalltag bekommen.

Die rhw ist für die Verbände in all den Jahren bei dieser Entwicklung zu einem wichtigen Partner geworden. Ich möchte stellvertretend für die gute Zusammenarbeit zwei Beispielen nennen:

- Die kollegiale Ergänzung wurde in diesem Jahr durch das Projekt "Hauswirtschaft und Wikipedia" für uns alle deutlich. Auf Anregung von Herrn Schwabe hin wurde die Seite "Hauswirtschaft" mit geschichtlichen Hinweisen, den verschiedenen Berufen in der Hauswirtschaft ebenso wie einer Liste der Verbände gefüllt. Auch wenn es unterschiedliche Bewertungen zu Wikipedia gibt, ist doch die Seite jetzt gut gefüllt und unsere öffentliche Darstellung verbessert.

- Die rhw trägt zur Vernetzung der hauswirtschaftlichen Verbände bei: Sie berichtet von unseren Tagungen - erst kürzlich über die Veranstaltung zum Klimaschutz der LAG in Schleswig-Holstein - und macht mit uns unsere Themen bekannt.

Dafür sage heute an dieser Stelle für alle Verbände ein herzliches Dankeschön. Ich wünsche mir für die kommenden Jahre, dass diese Zusammenarbeit so bleibt.

Wie wichtig die rhw mit ihren Angeboten für die hauswirtschaftlichen Akteure und Akteurinnen ist, wird in der Tagungsüberschrift deutlich, "Hauswirtschaft kommt an". Diese Überschrift über den Tag ist offen - ist Hauswirtschaft in der Gesellschaft angekommen oder sind es die Themen, die bei uns ankommen? Die Presseerklärung, die für diese Veranstaltung wirbt, gibt uns einen Hinweis. Es geht heute um die Frage, wie Hauswirtschaft richtig ankommt - in Bezug auf Kommunikation, aber auch Umsatzwachstum oder bei Konflikten. Und damit ist es Ihnen auch heute gelungen, die Palette der Themen unserer täglichen Arbeit aufzugreifen.

ÑMan kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten, und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren", schreibt Paul Wazlawik, der Kommunikationswissenschaftler, der vielen von Ihnen durch seine "Anleitung zum Unglücklichsein" bekannt ist.

Je länger ich im Beruf bin, um so mehr Bedeutung gewinnt der Satz von Watzlawik für mich. Zu hören, was Mitarbeiter, Gäste und Kunden sagen wollen und sie in ihrer Rolle zu akzeptieren, auch wenn ich sie nicht verstehe oder als unangenehm empfinde, ist leicht gesagt; in der täglichen Arbeitsrealität mit den vielen kleinen Krisen aber auch leicht zu vergessen. Heute wollen wir uns von den "Zutaten für ein gutes Gespräch" genauso wie von "emotionaler Öffentlichkeitsarbeit" inspirieren lassen.

Nicht nur die weichen, Persönlichkeit bildenden Themen bestimmen den heutigen Tag; auch zur Ökonomie wird uns ein Angebot gemacht. Wie wir Hauswirtschaft über die Grenzen des Hauptgeschäftes hinaus gut "verkaufen" können, ist sicherlich am deutlichsten im Bereich der Speisenversorgung zu erfahren. Es ist oft der gute Ruf, etwas zu können, das Vertrauen, dass mit bekannten Personen nichts schiefgeht - also warum diesen guten Ruf nicht gezielt einsetzen? Vorgesetzten unser wirtschaftliches Denken unter Beweis zu stellen - und die Mitarbeiter freuen sich vielleicht über die Abwechslung.

Spannende Themen für diesen heutigen Tag, der uns auch wieder viel Begegnung bringen wird.

Mein Dankeschön gilt heute der Herausgeberin Beatrix Bierschenk, dem Chefredakteur Robert Schwabe sowie Alexandra Höß und Herrn Bartel für die Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung.

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Befragung zu Konzepten zur Armutsprävention
März 2009) Die Bundesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft führt eine Erhebung von Konzepten zur Armutsprävention mit hauswirtschaftlichem Schwerpunkt durch. Im Blickpunkt sind Kurse und Beratungsangebote zu verschiedenen hauswirtschaftlichen Themen für unterschiedlichste Zielgruppen. Erfasst werden sollen auch Bildungs- und Beratungsangebote in Heimen und Einrichtungen, die das Ziel haben, Selbstbestimmung und Teilhabe zu fördern.

Mit der Erhebung soll ein Überblick über die Angebote "vor Ort" ermöglicht werden, die bislang noch an keiner Stelle bewusst gebündelt dargestellt sind. Es geht dabei darum, Angebote der Vermittlung und Förderung von Haushaltsführungskompetenzen in politische Gespräche einzubringen.

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Expertenforum "Wohnen, wohlfühlen, speisen ‡ la carte" auf der Altenpflege+Propflege in Nürnberg
Auf dieser Fachmesse im März ging es unter anderem um Hauswirtschaft in der Pflege: Das "Forum Welttag der Hauswirtschaft" stellte Erkenntnisse, Erfahrungen
und Entwicklungen vor, die das Wohlfühlen des älteren Menschen in den Mittelpunkt rücken.

Das Programm und die Folien der untenstehenden Vorträge können Sie hier direkt herunterladen. (Der Link führt auf die entsprechende Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.)

Folgende Vorträge wurden gehalten:

Dr. Bernd Seeberger: Präsenzkräfte in stationären Hausgemeinschaften Ergebnisse einer Untersuchung

Doris Brotzki: Innovation durch Hauswirtschaft
Nur ein kleiner Schritt!? Von der dritten in die vierte Generation

Petra Böttger: Selbstständigkeit erhalten durch Dienstleistungen

Helene Giglberger: Modelle zur Stützung der häuslichen Pflege. Betreutes Wohnen zu Hause

Michaela Große-Lauth: Ambulante Wohngemeinschaften für Demenzbetroffene

Martina Schäfer: Bewohnernähe mit Pflege und Hauswirtschaft. Nahtstellen und Strukturen

Angelika Kreutzer: Brauchtum. Neu entdeckt und in der Altenpflege gelebt

Dr. Jürgen Bauer: Problemsituationen der Ernährung im Alter

Dr. Gundula Grießmann: Neue Leitlinie für eine gute Lebensmittelhygienepraxis in sozialen Einrichtungen

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----- 2008 -----

Expertenforum "Küche und Hauswirtschaft" auf der Altenpflege + Propflege

Beim Expertenforum "Küche und Hauswirtschaft" auf der Altenpflege + Propflege in Hannover im Februar 2008 trugen folgende Referenten mit Vorträgen zum Thema bei:

- Guten Appetit! Küche+Service+Pflege: Das Zusammenspiel muss stimmen
(Martina Feulner, Deutscher Cartasverband, dgh)

- Der zufriedene Tischgast - Servicequalität und Kommunikation bei Essen auf Rädern
(Dr. Cornelie Pfau, Institut für Ernährungsverhalten, Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel)

- Schnittstellenprobleme? Das muss nicht sein. Voraussetzungen und Wege zu mehr Arbeitszufriedenheit
(Sabine Pieck, Dipl. Oecotroph. Osnabrück)

- Einfach zu (be-)greifen und sicher zu schlucken - Ernährung für Menschen mit Demenz und Schluckstörungen
(Claudia Menebröcker, Diätass. für Geriatrische Ernährungstherapie)

- Besser schlucken! Logopädische Therapie bei Dysphagie
(Barnim Schulz-Kroenert, Logopäde, Geriatrische Rehabilitatiosklinik Radeburg)

- Ambulante Hauswirtschaftliche Dienstleistungen
(Christine Kreher, Volkssolidarität Dresden)

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----- 2007 -----

5. Fachtagung zur hauswirtschaftlichen Berufsbildung

"Berufliche Grenzen überschreiten - Arbeiten und Qualifizieren im Schnittstellenbereich von Hauswirtschaft und Pflege" lautete das Thema der 5. Fachtagung zur hauswirtschaftlichen Berufsbildung. Sie fand am 24. März 2007 in Wetzlar statt.

Verantwortlich für die BAG-HW-Fachtagung:
Monika Tiedtke, Tel. 09131/24770, und
Ingeborg Henneberger, Tel. 0931/707721-18.
Zum Programmflyer der 5. Fachtagung zur hauswirtschaftlichen Berufsbildung (PDF, 137 kB)
Vortragsfolien zum Herunterladen:
Grußwort des Ministerialrates Hans-Dieter Speier, Hessisches Kultusministerium, Wiesbaden (PDF, 35 kB)

Martina Feulner:
Der Alltag und die Hauswirtschaft - ein gefragtes Feld in der sozialen Arbeit (liegt nicht vor)

Prof. Dr. Marianne Friese, Universität Gießen:
Qualifizierungen und Ausbildungen für neue Aufgabenbereiche (PDF, 807 kB)

Monika Preimel-Endlich, Fortbildungszentrum Triesdorf:
Qualifizierungen und Ausbildungen in der Hauswirtschaft für neue Aufgabenbereiche (PDF, 49 kB)

Gerhard Reisig, Trialogconsult Managementberatung, Soltrum, und Monika Böttjer, Bremer Dienstleistungs-Service GmbH, Bremen:
Die neue Rolle der Hauswirtschaft: Hauswirtschaftliche Dienstleistung im Rahmen einer Kompetenzpartnerschaft in der Altenhilfe (PDF, 201 kB)

Adelheid Hampel, Sozialwerk Hausfrauen-Bund Hessen e.V., Wetzlar:
Arbeiten im Schnittstellenbereich: Praktische Erfahrungen in der Kooperation von Berufsgruppen (PDF, 99 kB)

Monika Lohse und Auszubildende, Königsberger Diakonie, Wetzlar:
Qualifizierte Hauswirtschaft schafft Lebensqualität (PDF, 829 kB)

Jürgen Brüggemann, Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e.V., Essen:
Hauswirtschaft in der Qualitätsprüfung des MDK (PDF, 721 kB)

Prof. Dr. Michaela Röber, Fachhochschule Frankfurt, Frankfurt:
Berufliche Grenzen überschreiten: Arbeiten und Qualifizieren im Schnittstellenbereich von Hauswirtschaft und Pflege (PDF, 43 kB)

Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt, Fachhochschule Osnabrück, Osnabrück:
Aktuelle Entwicklungen bei Wohn- und Betreuungsangeboten (PDF, 369 kB)

Ingeborg Henneberger, Bundesverband der Meisterinnen und Meister der Hauswirtschaft e.V.:
Der Bundesleistungswettbewerb für Auszubildende in der Hauswirtschaft (PDF, 26 kB)

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